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#103 – Wege Hersteller in Europa für deine Amazon Produkte zu finden

Mit unserer neuesten Podcast-Folge nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch Europa und seine vielfältigen Beschaffungsmöglichkeiten. Als unser Guide dient niemand Geringeres als Margot Königshofer, die Gründerin und CEO von Procfit. Magdott teilt in unserem Gespräch nicht nur ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich Beschaffung und Supply Chain Management, sondern gibt auch einen tiefen Einblick in die Herausforderungen, aber auch die vielen Chancen, die die Beschaffung von Produkten in Europa mit sich bringt. 

Wir nehmen verschiedene Länder unter die Lupe und sprechen über die Besonderheiten der Beschaffung in Spanien, Italien und Osteuropa. Dabei stoßen wir auf überraschende Entdeckungen, wie hochwertige Produkte aus Albanien und zeigen Ihnen, warum die Türkei ein beliebtes Ziel für die Beschaffung ist. Doch wir befassen uns nicht nur mit den Unterschieden zwischen den Ländern, sondern gehen auch auf die Herausforderungen ein, die die Beschaffung von unterschiedlichen Produktkategorien wie Mode und Haushaltswaren mit sich bringt.

Zum Ende hin widmen wir uns dem wichtigen Thema der nachhaltigen Produktion und der Zusammenarbeit mit Herstellern. Wir zeigen Ihnen, wie die Verwendung von FSC-zertifizierten und recycelten Materialien sowie die Verlagerung zur lokalen Produktion helfen kann, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Mit unseren wertvollen Tipps und Erkenntnissen zur Beschaffung aus Europa, möchten wir Sie inspirieren und Ihnen dabei helfen, Ihre nächste Beschaffungsreise erfolgreich zu gestalten.

In Folge 103 des Serious Sellers Podcast auf Deutsch, Marcus und Margot diskutieren:

  • 00:00 – Beschaffung Von Produkten in Europa
  • 05:21 – Beschaffung Und Sourcing in Verschiedenen Ländern
  • 16:15 – Nachhaltige Produktion Und Zusammenarbeit Mit Herstellern
  • 33:15 – Coaching Für Beschaffung Aus Europa

Transkript

Marcus Mokros:

Als Online-Händler kann es viele gute Gründe geben, die Produkte aus Europa zu beschaffen. Sei es die schnelleren Lieferzeiten, die günstigeren Frachtpreise und Themen wie Nachhaltigkeit können alles Gründe dafür sein. Aber häufig ist die Schwierigkeit darin, überhaupt den Kontakt zum Lieferanten zu finden. Wer produziert meine Ware? Und darüber unterhalte ich mich heute mit der Expertin in der Mnische Magdott-Kündigsofa von der Beschaffungsagentur Procfit. Und hallo, liebe Zürer, zu einer neuen Episode und ganz herzliches Willkommen an die Magdottäute. Hallo, wie geht es dir?

Margot:

Hallo zusammen. Danke für die Einladung, Freue mich, hier zu sein. Mir geht es prima.

Marcus Mokros:

Gut, gut zu hören. Also, heute haben wir wieder ein spannendes Thema. Wir unterhalten uns über Beschaffung, und zwar über Beschaffung speziell über die Bereiche, die man nicht so leicht über irgendwelche Suchportale findet. Und ich würde sagen, bevor wir da hinkommen, stelle ich doch erst mal kurz vor, wer du bist und was du eigentlich so machst.

Margot:

Gerne. Also, ich bin die Magdott Magdott-Kündigsofa. Ich bin die Gründerin und Geschäftsführerin von Procfit. Die Firma habe ich vor 7 Jahren gegründet. Wir machen Einkaufs, supply Chain Management für Start-ups, junge Unternehmen, amazon, fba-seller, online-händler Und ja, also ich selbst bin schon sehr lange im Einkauf unterwegs, schon seit 18 Jahren. Ich habe mein Herz am Dialekt, ich bin Österreicherin, also ich wohne und lebe in Österreich, unser Büro ist auch in Österreich, aber 95 Prozent unserer Zielgruppe ist in Deutschland. Das hat sich historisch so zu ergeben. Ich bin 40, habe, bin verheiratet und habe zwei Kinder, 5 und 8 Jahre. Und ja, und versuche, das alles um deinen Hut zu bringen und gut zu managen.

Marcus Mokros:

Ja das. Selbstständigkeit und Familie, das ist auf jeden Fall noch ein anderes Thema, Das kenne ich selber. Aber lass uns mal auf das eigentliche Thema kommen, und zwar Beschaffung. Wir hätten ja vorher schon mal ein bisschen überlegt, was es so am besten drüber zu sprechen, und da hat mir auch gesagt Beschaffung speziell in Europa, weil ich verstehe es auch nicht wirklich, warum das so nach so vielen Jahren eigentlich immer noch so ein großes Problem ist. Aber da ist man einfach noch nicht so vernetzt, wie das in Asien häufig der Fall ist. Und woran siehst du das eigentlich? Da gab es doch bestimmt immer schon mal Portale, aber da hat sich irgendwie noch nie jemand richtig durchgesetzt.

Margot:

Genau. Also ich sage mal, es ist wie so oft im Leben es muss immer was passieren, dass man es tut. Und was ist passiert? Es kam Corona. Und durch das, dass Corona kam, hat man in der gesamten Lieferkette oder im Supply Chain Management angefangen umzudenken, weil auf einmal gab es da ewig lange Staus, ja, seehafen, es gab ewig lange Lieferzeiten, fabriken wurden ewig lange geschlossen. Also das heißt, im schlimmsten Fall ich hatte einmal einen Kunden am Apparat, ein FBA-Emerson-Seller, der zu mir gesagt hat ma Gott, ich habe Produkte bestellt, ich bekomme die in einem halben Jahr.

Margot:

Was soll ich tun? Und ich habe zu ihm gesagt ja, sag mal deine Produktkategorie. Und das war geschirr. Ich habe zu ihm gesagt ja, dann sursen wir doch mal in Europa, du wirst sehen, es ist möglich. Also das ist jetzt nur so eine Side Story, aber das ist es ja. Also, es muss was passieren, damit sich das Denken, das Verhalten ändert. Und ich habe zu dir gesagt ich habe die Firma seit sieben Jahren, und seit zwei Jahren bauen wir fast nur mehr Lieferketten in Europa auf oder holen wir Lieferketten zurück von Asien nach Europa.

Marcus Mokros:

Das war jetzt das Beispiel geschirr. Da kann ich mir schon vorstellen, dass es in Europa Fabriken gibt. aber wahrscheinlich kommt es dann halt auch ganz klar so auf die Preislage an, weil auch da ist ja Asien ganz stark drin. Wenn ich jetzt ein Händler bin, der jetzt sagt, ich plane jetzt eine komplett neue Nische, und die einzige Vorgabe ist aber ich möchte es gut aus Europa beschaffen können, Was ist denn überhaupt so Nischen, wo du sagst, da bietet es sich gut an?

Margot:

Also, das soll jetzt nicht klingen wie Alice in Wunderland, aber tatsächlich, in Europa kannst du mittlerweile fast jede Warnkategorie, warngruppe Sourcen, bis auf das sage ich jetzt mal so die Elektronik. Die sind einfach noch immer Komponenten. Die kommen einfach aus Asien. Da ist dort die Stärke, das ist dort der Markt. Es wurde aber jetzt eh schon begonnen, vor ein eineinhalb Jahren, da auch Factories in Europa zu etablieren. Aber bis die stehen und bis das alles etabliert ist, das dauert halt noch, aber sonst kannst du wirklich jede Warngruppe in Europa sourcen. Jede Warngruppe hat ihr eigenes Land. Also, ich kann jetzt Mode natürlich besser in Spanien, italien, aber auch gut in Osteuropa sourcen. Ich kann Möber extrem gut in Osteuropa sourcen. Also das schon. Da gibt es natürlich innerhalb von Europa auch die Unterschiede.

Marcus Mokros:

Ich war überrascht, so für das Schwimmbad Bademantel, so für die ganze Familie bestellt, das nach dem Wasser schön warmes von Arena, so einen bekannten Markt aus der Nische, und die waren made in Albanien, war ich auch überrascht, dass man da auch stark so ein Textil ist. Wenn du jetzt zum Bereich, sage ich mal so, küche oder Haushalt-Deko gehst, was für Länder wären das dann?

Margot:

Da gehen wir sogar stark in die Dükkei. Ich habe das auch mal in einem Artikel erwähnt, dass die Dükkei auch oft das neue Asen ist, eben speziell auch für gewisse Warengruppen, weil es dort einfach in dem Land auch Vorteile gibt, die man einfach hat. Jedoch, wie immer beim Sourcen oder beim Einkaufen muss man halt schon wissen, wie. Also es gibt da auch Do’s and Don’ts in der Dükkei, die man halt beachten soll. Um euch einen Tipp mit auf den Weg zu gehen also so Direct Sourcing funktioniert in der Dükkei in den seltensten Fällen. Das heißt, dass ich da direkt Hersteller im Land anfrage. Da hast du allein schon die sprachliche Barriere, die oft einfach stören. Das heißt, wenn wir für unsere Kunden Lieferketten in der Dükkei aufbauen, dann etablieren wir einen System Lieferanten. Das ist ein Hersteller, der sitzt meistens in der Dachregion oder halt in Zentraleuropa und hat dort aber seine Produktion in der Dükkei. Das heißt, du hast die Kostenvorteile aus der Dükkei, was die Produktion betrifft, hast aber deinen Ansprechpartner, hast deine Verträge in Zentraleuropa.

Marcus Mokros:

Ja, ich war selber das Jahr in Istanbul, und da war ich auch überrascht, also wie modern Istanbul ist in vielen Bereichen, vor allem vor der Flughafen, wo du da schon landest. Also da will man direkt zeigen, was man hier im Land kann. Aber sprachlich, da war es selbst im Hotel, wo man eigentlich gewohnt ist. Im Hotel sind immer Leute, die Englisch sprechen. Da musste man schon nachfragen, dass jemand da ist, wenn es ein paar Sätze mehr sind.

Margot:

Ja, siehst du, das ist halt echt das Thema. Es gibt ja nichts Schlimmeres. Du musst ja, vor allem, wenn du ein Produkt von nur weg einführen möchtest. Ich weiß noch, ob du selbst auch mal ein Produkt gelangst hast in deinem bisherigen Leben, aber du kannst dir auch vorstellen, du musst ja kommunizieren, vor allem bis zur ersten Bestellung. Umso intensiver musst du da kommunizieren, und brauchst du da einfach einen verlässlichen Kontaktpartner, mit dem du deinem Austausch bist.

Marcus Mokros:

Wie sieht es denn auch so bei Mindestbestellmengen? Kannst du da auch sagen, dass unterscheidet sich in den Nischen oder in den Ländern. Weil wenn ich jetzt in Asien bestelle, da ist es in vielen Fabriken wirklich sehr tief, und das ist ja schon mal ein sehr großer Unterschied zu Europa.

Margot:

Ja, das stimmt, wobei es kommt ja auch davon, oder In Asien ist dann schon oft so auch der Tausend da, also tausend Stück, oder Das ist so, dass das Ding, und wir haben sehr echt oft mit Kunden zu tun, die wollen nur 300 Stück oder 200, wollen die mal starten, und ja, das ist natürlich schwierig, schwieriger, da Hersteller zu finden, wie man so schön sagt im Fach, schon gar Minimum Order Quantity mit 200, 300 Stück. Aber da muss ich jetzt halt ein bisschen für die Firma auch sprechen, um ehrlich gesagt, weil durch das, dass wir halt so ein Netzwerk haben oder so eine Power einfach und halt viele Projekte machen, können wir da halt Zugänge schaffen, dass du da reinkommst. Und natürlich ist das als One-Man oder One-Woman-Show da oft schwer, das stimmt schon.

Marcus Mokros:

Wie ist denn, wenn ich mich jetzt an dich, wenn da als Beschaffungsagentur, wie klar muss ich denn schon sein, dass ich das Produkt auch starte, weil der eine oder andere, der ist hier vielleicht auch erstmal unsicher, was überhaupt so die Preissituation in Europa ist, und vielleicht macht es dann irgendwann gar keinen Sinn, wenn man durchkalkuliert. Was würdest du da raten?

Margot:

Also, wir machen das oft so. Ein Programm heißt bei uns die Fabrik für jedermann, und wenn man sich noch sehr unsicher ist als Kunde, dann macht man sozusagen mal die Hälfte einer Fabrik für jedermann, weil die geht so weit, dass wir den Markt screenen, dass wir Angebote einholen und einen Angebotspiegel haben, und dann sagen wir hey, schau, in Europa ist das möglich, wöchtest du dein Projekt mit uns fertig machen? Das heißt, sollen wir alles final verhandeln, dir den Hersteller vorstellen? Oder sagst du in diesem Schritt nein, das geht sich halt nicht aus mit meiner Kalkulation und die Stoppe her. Das machen auch. Zugegeben, vor allem macht das die Zielgruppe FBA, amazon, seller, weil da halt immer so einen Kostendruck drauf ist. Also, ich habe kein einziges Projekt, wo ich da keine Zielpreise habe für ein Projekt.

Marcus Mokros:

Eben eben auf einmal. So kann man alles verkaufen, aber der Entkaufspreis ist dann schon mal der große Kriterium, ob es sich dann lohnt oder nicht, Und wie generell der Ablauf. Also, mit was muss ich kommen? muss ich idealerweise schon mit einem Muster kommen, was ich dir schicke, oder Fotos, oder wie weit müsste ich dir Infos liefern?

Margot:

Um es einfach zu erklären du musst einfach in der Lage sein, mit einem One-Pager zu beschreiben, was du möchtest. Das muss, wie gesagt, wir arbeiten mit Startups. Das kann eine Spezifikation, eine Zeichnung sein, die halt von dir gezeichnet ist, mit deinen Daten dazu. Das kann ein Benchmark-Produkt sein, das es schon am Markt gibt, wo du einfach sagst, das möchtest du mit deinem Brand versehen oder das möchtest du in der Farbe. Du musst einfach in der Lage sein, egal ob mit deinem Benchmark-Produkt oder mit einem One-Pager, uns zu zeigen, was du brauchst, also was du schon drauf sein musst. Ich meine, das ist selbst erklären. Deine Großmutter muss wissen, was du willst. Also die muss wissen, welche Farbe, welches Material. Dazu musst du in der Lage sein, und mehr ist es auch schon nicht.

Marcus Mokros:

Mit was für Lieferzeiten kann ich generell so rechnen? so, wenn ich aus Asien bestelle, ist ja einfach das große Nadelöhr der Transport, und für die meisten heißt das halt Seecontainer, und da vergehen hier schon mal Monate. Wie ist es in Europa?

Margot:

Auch da natürlich wieder von der Warenkategorie abhängig. Aber gib mir mal eine Warengruppe, wo du sagst, die ist bei eurer Zielgruppe häufig oder die wird häufig angefragt, dann kann ich da konkret eine Antwort geben.

Marcus Mokros:

Sei es zum Beispiel ein Organiser, vielleicht irgendwas aus Holz in Kombination mit Leder, Kunstleder Okay, ja, Ein typisches Säkoprodukt.

Margot:

Also, da kannst du. Die erste Bestellung dauert ja immer länger, das ist klar. Die erste Bestellung muss sich mit den Rohstoffen eindecken, dann kann er produzieren. Ich sage jetzt mal, von der ersten Bestellung bis zum Eingang sage ich jetzt mal drei Wochen, und jede Nachbestellung natürlich viel schneller. Das ist Europa, und das ist der große Vorteil in Europa.

Marcus Mokros:

Ja, das wäre allerdings zügig, und beschaffst du denn auch von außerhalb Europas?

Margot:

Genau, also, wir beschaffen international Europa, Asia und Amerika. Aber wie gesagt, die Tentenz ist wirklich ganz stark Europa von meiner. Sourcingagentur. Ja, es gibt ja andere, die sind spezialisiert auf anderes, aber bei uns ist es tatsächlich so.

Marcus Mokros:

Ja, die sind in letzter Zeit halt auch häufiger immer über Indien. Ich glaube, gerade so im Bereich Holz. Möbel ist da interessant. Ich hatte gestern so ein Produkt suche Video vorbereitet, und da war mir ein serustikaler Hocker also als Dekoobjekt günstig aufgefallen, und dann dachte ich, ja, es wäre wahrscheinlich schon ein Objekt dafür. Ja, das haben wir auch schon mal Erfahrung gesammelt.

Margot:

Ja, also Indien, auch Afrika, ja, also das ist alles. Nur, ich will ja auch immer beraten und auch sagen, wie funktioniert eine nachhaltige Lieferkette? Und dann muss ich tatsächlich sagen, dass ich halt nie Direct Sourcing machen würde, weil es einfach meistens nicht funktioniert. Das zeigt einfach die Erfahrung. Das heißt auch da, egal, ob Indien, Afrika oder sonst irgendein Land oder ein Kontinent, würde ich einfach immer bei den Systemleferanten gehen, der in Europa setzt, Weil du auch die Sicherheit einfach hast mit den Verträgen, ja Risikominimierung hast, die Kommunikation und und und. Ich weiß nicht, wie du das siehst oder wie deine Erfahrung da ist, aber ja, meine, ist es tatsächlich so.

Marcus Mokros:

Ja, ich sag mal, wenn mal etwas ist, dann hat man sicherlich in Europa ganz andere Karten als mit einem Lieferanten außerhalb Europa. Das sehe ich auch so. Und kannst du dann Trend erkennen. Eigentlich so jetzt, wo es eigentlich viel so um Umwelt und Nachhaltigkeit geht, ist das auch ein großes Thema, denke ich mal, um Lieferanten näher zu besorgen.

Margot:

Genau. Also, das ist auch ein extrem großes Thema geworden, noch mehr in den letzten Jahren. Was mittlerweile jeder macht ja, weil das geht auch sehr einfach und sehr schnell, dass man mal beim Verpackungsmaterial ansetzt, also allein bei der Produktverpackung. Da kennen wir ja die klassischen Weltbappekartons. Ja, da ist es ja sehr einfach und sehr schnell, den ganzen Karten auf FSC-Papier umzustellen, auf Recycling umzustellen. Da sind so Quick Wins, die man selbst sehr schnell umsetzen kann. Aber auch sonst, und deswegen ist ja auch Trend Europa, es geht halt alles in Richtung Nahproduzieren, ja, also CO2-Emissionen und so weiter und so fort. Und es versuchen sich auch sehr viele in diesen ganzen Kunststoffbereich. Ja, also das klassische Kunststoff, egal ob es Bade, Sandalen sind oder sonst ein Produkt, versucht man halt auch aus Recyclingbaden Material zu machen. Da haben wir auch einige Projekte bei uns, die wir da betreuen.

Marcus Mokros:

Ja, wo du sagst, mir auch vor kurzem aufgefallen ist, auch so größere Markenhersteller bei klassischen Produkten. das ist nicht was, wo es letztes Mal mir ins Auge fallen ist, aber sag ich mal so, für wie Adidas die Bade latschen, die es seit wahrscheinlich 40 Jahren in der gleichen Form gibt, dass es die plötzlich aus recycelten Kunststoff gibt, und das war auch eine sehr große Marke und natürlich, ja, guck mal, da stellt man sich auf jeden Fall auch schon um.

Margot:

Ja vor. Also der Trend ist auf jeden Fall da.

Marcus Mokros:

Ja, wie ist es jetzt so mit dem großen Unterschied? wenn ich jetzt aus Asien bestelle, und die Lieferung, die ist jetzt aus irgendeinem Grund voll daneben neben meiner Erwartung, da würde ich typischerweise vielleicht mal sprechen und sagen hey, wie können wir das lösen? Dann können wir es vielleicht bei der Neubestellung mit einer Rabbat lösen, und falls ich da auf einen Einstoße, dann ist es halt so. Dann würde ich mir allerdings mal einen anderen Lieferanten suchen. Viel kann ich da ja nicht machen. Wie ist es in Europa? Was habe ich da bisher nicht ganz andere Rechte?

Margot:

Also die Frage ist immer, egal, ob in Europa oder Asien, ich hoffe, egal, wer da jetzt zuhört ich hoffe, ihr habt Verträge mit euren Herstellern geschlossen. Das heißt, das muss kein Vertrag von einem Rechtsanwalt sein, sage ich jetzt immer, das muss kein 20-Seiter sein, das können ein, zwei Seiten sein, die aber so die Grundparameter der Zusammenarbeit regeln. Und das ist natürlich schon mal ein wichtiger Baustein oder so ein Starting Point, dass ich mich halt überhaupt auf was berufen kann, weil sonst kann ich nur hoffen, dass er das Produkt und mich halt cool findet und da irgendwie, dass man halt noch irgendwas rausverhandeln kann. Aber so ein Vertrag mit ein, zwei Seiten wäre ja schon mal wichtig. Und da vergisst man auch oft, es gibt ja das Produkt, und es gibt aber auch oft ein Werkzeug dazu, ja, vor allem mit dem Kunststoff-Spritzkus-Bereich. Das heißt, dass man halt echt beide Sachen abdeckt mit Verträgen.

Marcus Mokros:

Und dann auch möglich, dass ich mir mein Werkzeug schicken lasse, falls ich sage, ich möchte jetzt den Lieferanten wechseln.

Margot:

Genau das wäre so eine klassische Werkzeugüberstellung, und das kannst du halt zum Beispiel nur tun, wenn du so einen Vertrag mit deinem Hersteller hast, wo der Punkt am Eigentum drinnen ist, wo dann halt drinnen stehen muss, dass nach vollständiger Bezahlung des Werkzeuges das Werkzeug auch in deinem Eigentum übergeht, wo drinnen steht. weil das ist ja in Asien auch so, dass der Hersteller in Asien wirklich nur dein Produkt mit diesem Werkzeug produzieren darf und kein anderes, dass er es beläbern muss, dass er es kennzeichnen muss, er dir die Fotos schicken muss und so weiter und so fort.

Marcus Mokros:

Und wenn es dann um Preise geht? übernimmst du dann die Verhandlung, oder würde das der Kunde machen? Wie läuft das normalerweise ab?

Margot:

Üblicherweise machen natürlich wir die Verhandlungen, weil wir halt auch die Erfahrung haben und halt die Einkaufspower. Da können wir bessere Preise erzielen, als wenn jetzt halt XY zum Hersteller geht. Und das fängt ja schon oft damit an. Ich weiß nicht, wie deine Erfahrung ist, aber viele trauen sich auch nicht verhandeln, oder viele vergessen einfach zu verhandeln. Die Fragen machen mir so ein Angebot einholen und fertig. Aber die Asiaten zum Beispiel, die lieben es sogar zu verhandeln, das wissen vielleicht auch nicht alle. Also die sind fast enttäuscht, wenn man nicht verhandelt. Also die erwarten das fast. Also da soll man sich nur trauen.

Marcus Mokros:

Ja, kann ich mir vorstellen, dass es kulturell auf jeden Fall nochmal Unterschiede gibt.

Margot:

Auf jeden Fall. und bei den Asiaten ist es auch so wenn die wirklich merken, dass es ernst ist, dass du einen Vergleichsangebot hast, also nicht nur so sagen, ja, Wenn die echt merken, du hättest da eine Alternative, und du bist jetzt davor, dass du sagst, hey, du verlierst das Geschäft, weil ich würde das witschen, dann geht da in den meisten Fällen auch noch sehr viel in Asien, was die Preise betrifft.

Marcus Mokros:

Und wie sind Hersteller in Europa vorbereitet, mit weiteren Herstellern zusammenzuarbeiten? weil es passierte ganz oft, dass einer das Hauptprodukt hat, aber man möchte vielleicht was Zusätzliches dabei geben.

Margot:

Genau das sind dann sogenannte System-Lieferanten in Europa. Das sind Lieferanten, die jetzt zum Beispiel Kunststoff, spritzkurs, werkzeuge hier in Europa haben. Die produzieren das, die organisieren auch die Produktverbackung. Aber die Elektronik wird das Asien beigestellt. Das heißt, die sind es auch gewohnt, dass gewisse Komponenten beigestellt werden, kann das Asien sein, kann auch innerhalb von Europa sein. Aber das macht ja auch bei manchen Lieferketten Sinn, dass man gewisse Teile beistellen lässt. Wenn man zum Beispiel da schon einen Hersteller hat, mit dem man super Erfahrung hat, dann will man den nicht verlieren, man will ihn weiterhin behalten, und da will man halt, dass das beigestellt wird. Oder oft auch bei den Lebensmittelprojekten Wenn ich gerade bei dem einen Rohstoffen Top-Supplier etabliert habe, dann will ich, dass der, der die Abfüllung macht, die Lohnabfüllung, den nimmt. Dann wird genau der Rohstoff hat beigestellt.

Marcus Mokros:

Und du hast ja anfangs gesagt, grundsätzlich lässt sich praktisch alles aus Europa beschaffen. Gibt es denn von den Kunden, die so aus dem Amazon Bereich kommen, bei dir? siehst du da Trends, in welchen Nischen die, aus welchen Nischen, die hauptsächlich kommen?

Margot:

Ändert sich immer, aber zur Zeit ist der Trend so im Sport und Gaming-Bereich, also das sage ich in Sportgeräte, aber auch so Nahrungs-Ergänzungsmittel Aus dem Segment haben wir da einiges im Moment am Tisch.

Marcus Mokros:

Und Sportgeräte. Ist das eher was Großes dann oder?

Margot:

Nee, eher so für den Home-Bereich. Das ist meistens so eine Mischung aus Kunststoff, elektronik, wo ich auch mit meinem Handy verbunden bin, digitalisiert, wo ich gewisse Dinge messen kann, wie meine Performance ist, wo ich mit und gegen andere vielleicht auch spielen und trainieren kann, aber auch so Produkte wie das Haushaltsartikel auch, also für das Haus so ein klassischer Zaun oder so, also so ein Mainstream Artikel. So was ist auch immer bei uns auch der Agenda.

Marcus Mokros:

Was würdest du denn aus deiner Erfahrung sagen? worauf müssen Händler besonders vorbereitet sein? Ich würde mich aus Europa einkaufen, ist ja ein riesen Vorteil. Sag mal, es wird ja jeder machen. wenn es so einfach wäre, was kannst du dann sagen? wo musst du Händler aufklären?

Margot:

Eben in der Erwartungshaltung. Wie du sagst, eine Lieferkette in Europa aufzubauen zu Beginn dauert dreimal so lange, als wenn du einen Asen aufbaust. Das ist ja tatsächlich so. Du schreibst über Arie Barber irgendein Hersteller an, der antwortet dir innerhalb kürzester Zeit, der schickt dir Muster. Und das ist So. In Europa musst du mal zick Hersteller anschreiben, bis du mal eine antwortet. Da musst du mit dem in Intaktion gehen, da musst du den aber auch überzeugen. Das ist was wie so ein Pitch, wo du dich auch als potenzieller Kunde präsentieren musst, das, der für dich produzieren möchte. Das heißt, du musst dir das sehr gut überlegen. Wie gehe ich an den Rang? Bitte nicht nur eine E-Mail mit zwei Zeilen oder einen Anruf, der nimmt dich nicht ernst. Das heißt, diese Anbahnung, bis ich mein Produkt produzieren kann, ist echt anstrengend und komplizierter als in Asien. Aber und jetzt kommt das große aber wenn es läuft und etabliert ist, ist das halt in Europa natürlich. Wir kennen die Vorteile besser als in Asien.

Marcus Mokros:

Ja, das ist interessant. Das habe ich auch tatsächlich schon mal so gehört, Dass es schwierig ist, überhaupt deine Reaktion zu bekommen. Was meinst du? wieso ist das so?

Margot:

Ja, weil viele eben genauso an die Hersteller herantreten. Versetz dich mal in die Lage eines Herstellers. Drei Start-ups an da rufen dich an, schreiben dir eine E-Mail, ich habe eine coole Produktidee, und dann kommen die drauf, die haben keine Kohle, sind nicht finanziert, oder das ist normal. Eine Idee, das ist viel zu wenig. Also, das meine ich immer. Das ist wie ein Pitch, ja wie wenn du vor einem Investor Pitch, musst du vor einem Hersteller in Europa Pitchen. Du musst dir ganz genau überlegen, wie dreht dich an den Heran? Und klar, wenn du selbst die Erfahrung nicht hast, aber die Tipps kann ich geben, du musst zumindest. Schick dem zuerst auf jeden Fall mal ein NDA-Dokument, ein Vertraulichkeitsdokument, und tisere dein Projekt mit ein paar Zeilen an, das erweist, was geht es ein Vertraulichkeitsdokument. Wenn er das unterzeichnet hat, dann baut er eine kleine Ausschreibung, ja mit besten Wissen und Gewissen, so eine kleine Powerpoint, dass er dein Projekt cool findet, und dann eine Exeltabelle dazu, dass er Richtpreise eintragen kann. Das wäre so eine Idee, wie man halt auf Hersteller zugehen kann.

Marcus Mokros:

Ja, wahnsinn, schon eine ganz andere Nische dort. Ja, und das wäre so der erste Kontakt. Und wie groß sind so die Hersteller in Deutschland im Vergleich zu Asien? Was würdest du so sagen?

Margot:

Da findest du von bis. Ich sage auch immer, du musst für dich den richtigen Hersteller finden, und es ist mindestens gleich kompliziert, wie den richtigen Partner zu finden, weil der muss schon ganz viel erfüllen. Weil viele sagen zu mir ach ma Gott, ich will den Supplier für mein Produkt, und sag ich da passt aber nichts zu dir, warum? Weil der viel zu groß ist für dich. Falls wir es schaffen, dass der für dich produziert, bist du Kunde Nummer 100. Und du wirst für dich nie interessant sein, und du wirst immer hinten angestellt sein. Das heißt, du musst dich schon mal gut überlegen, wer passt denn eigentlich zu mir? Wie groß soll der denn sein, dass ich auch für ihn interessant bin? Und das sind meistens so KMUs, also kleine und mittlere Unternehmen, weil die machen dir mal deine ersten Stück, also ein erstes kleines Lieferos, damit du mal den Markt testen kannst. Aber mit denen kannst du dann auch skalieren, wenn dann eine größere Bestellung kommen sollte.

Marcus Mokros:

Und gibt es so was wie so ein Mindestbudget, für die ich meinen ersten Auftrag platzieren sollte, wo du sagst, darunter macht es in Europa weniger Sinn, da wäre dann Asien interessanter. Kann man das so sagen?

Margot:

Tut mir leid, kann man leider nicht sagen. Das kommt wirklich gerade darauf an. Deswegen also Pro-Projekten um dir eine Nummer zu geben kontaktieren wir 100 möglichen Lieferanten, die passen könnten, also wirklich eine große Anzahl, und wir fragen halt die Minimum-Order-Quantity ab, die Mindestbestellmenge, und das ist dann tatsächlich so. Wenn einer vor Bock auf das Projekt hat, dann lässt er sich auf eine kleinere Menge ein. Andere wiederum sind da da rüber groß und sagen das ist meine Bestellmenge. Das kommt halt echt darauf an. Zu welcher Zeit kontaktierst du welchen Supplyer hat, der gerade freie Ressourcen? passt dein Projekt vielleicht auch gerade richtig gut bei ihm rein? das hängt so von mehreren Faktoren ab.

Marcus Mokros:

Wie sieht es eigentlich in Europa mit der Gewährleistung aus? Kannst du darüber was sagen? wenn ich vielleicht so noch in der Zeit nach dem Empfang der Ware, wenn mir dann erst Probleme auffallen, kann ich da noch an den Hersteller treten.

Margot:

Genau, und auch da ist es wieder ganz wichtig, einen Vertrag zu haben, weil nur das schützt dich, dass du einen Parameter rein nimmst mit der Qualitätssicherung, weil du gibst dir irgendeinen Muster frei, du gibst dir ein Produkt, der schickt dir das. Dann sagt du ja, passt, das will ich. Jetzt, dass du mir das 500 mal runter produzierst. Aber da fängt schon an, und das wissen die wenigsten oder vergessen es, ich weiß es nicht, aber da mache ich mir zu Hause in meinem Büro ein Rückstellmuster. Das heißt, dieses Muster, das ich freigebe, behalte ich auf, dieses Muster beschreibe ich mit ein paar Zeilen, fotografiere ich und hänge ich in den Vertrag rein, und das lässt sich vom Hersteller unterschreiben, weil dann kann ich sagen hey, war doch nicht so ausgemacht, ja, hast du jetzt vielleicht so aus deiner Erfahrung noch so ein paar Tipps, wo du sagst das ist häufig, was dass darauf Sintender nicht vorbereitet, oder das ist mehr wert.

Margot:

Ja, also ich glaube, wir hatten die Themen, aber auch wenn es ein langweiliges, trockenes und anstrengendes Thema ist, aber bitte macht Verträge, macht auch wenn sie kurz sind, macht Verträge, damit ihr irgendwas in der Hand habt. Der zweite Punkt geht attraktiv an die Hersteller heran, die so einen Bock haben, mit euch zu arbeiten. Dann traut euch zu verhandeln, traut euch, ins Gespräch zu gehen. Also, wenn man die Punkte beachtet, dann hat man schon mal viel gewonnen. Und was halt auch ist, man darf nie vergessen, das sind auch Menschen gegenüber. Das heißt, da ist Beziehungsmanagement gefordert. Das ist nicht so, dass ich einmal eine Bestellung über ein Computer tätige und das läuft. Das ist nicht so. Also seid in Kontakt jetzt. seid nicht lästig, jeden Tag, aber seid in Kontakt mit euren Lieferanten, mit euren Herstellern. Das sind so Tipps, die ich mitgeben kann.

Marcus Mokros:

Ja, und wenn ich wobei beim Kontakt sind, bei dem Thema, wenn ich halt über deine Agentur ein Lieferanten gefunden habe, wie geht es dann weiter? würde ich ab dann, wenn die erste Bestellung raus ist, den Kontakt selber weiter pflegen.

Margot:

Genau das geht dann direkt weiter zwischen dir und dem Hersteller. Wir helfen so weit, dass du mal ein Hersteller hast, produzieren kannst, natürlich auch darüber hinaus, wenn du sagst okay, ich merke jetzt, mein Geschäft läuft an, ich will den, den, ich habe, mal einen Cost-Down-Workshop machen, ich will da mal mit den Kosten runterkommen, oder ich will einen neuen, zweiten Hersteller frei prüfen im Sinne von Risikominimierung, also, dass ich Dualsourcing habe, nicht nur einen. Das sind so Schritte, die entweder wir weiter betreuen können, die du aber selber dir auch notieren kannst und machen kannst. Und so ist Ja, weil das sind oft Dinge, die werden halt total vergessen, wenn wir jetzt schon Sales und Marketing pushen, was ja total verständlich ist. Aber vergiss nie, wenn du kein Produkt hast, kannst du doch nichts vertaufen. Ja, und das bleibt oft auf der Strecke.

Marcus Mokros:

Und ich würde sagen sag doch auch noch mal, wer dich erreichen möchte, wo man über dein Service, dein Angebot was erfährt.

Margot:

Genau, also klassisch über unsere Webseite, also wwwprocfitat, und auf dieser Hauptwebsite sind alle Links zu unseren Unterseiten, zu unseren Programmen. Wir haben Coaching auch, wo man dabei sein kann. Wir haben eine eigene Seite für die Fabrik, für jeden Mann. über die haben wir heute gearbeitet. Wir haben einen kleinen Partner, den wir über die haben wir heute gesprochen wo man innerhalb von 10 Wochen Herstellerpreis und Lieferplan bekommt. Das ist das einfachste und das schnellste Weg, wie man mit uns in Kontakt treten kann. Man kann dort dann über einen Kalender, klassischen Core, mit uns buchen, und dann geht die Reise mit uns weiter.

Marcus Mokros:

Was das Coaching, was du angesprochen hast, was für alles behandelt?

Margot:

Also das fühle ich auch selbst durch. Also da ist man einmal in der Woche in einem Live-Call mit mir eine Stunde, und da kann man wirklich rund um das Thema Beschaffung, aber auch Logistik alle Fragen stellen, die so aktuell brennen und die man halt aktuell am Tisch hat. Sei es, ich komme den Lieferanten nicht weiter, der blockt ab, sei es, das Produkt ist mit einer falschen Qualität angekommen, sei es, ich will jetzt Verträge einführen, wie muss den Sohn Vertrag ausschauen, Magdott, Sei es, analysieren wir meine Kostenstruktur? ist das üblich? geht da noch was? Also man hat diese Wochenkurs, und man ist aber unter der ganzen Woche in einer WhatsApp-Gruppe mit mir im Austausch. das heißt, man kann da die Fragen reinposten, und ich antworte da auch sehr zügig.

Marcus Mokros:

Schön, interessant habe ich so auch noch nicht gehört. Ja gut im Kontakt zu bleiben, und da fällt mir auch gerade ein, das wollte ich auch den Zuhörern einmal darauf ansprechen. Also wer den Podcast noch hört, ohne zu folgen, macht jetzt Klick auf Abonnieren, folgen, subscribe in einer Podcast-App, und du bist auch informiert, wenn die nächste Episode erscheint. Schön, ich würde sagen, da haben wir so ziemlich alles durch und ein bisschen besser informiert. Über Beschaffung aus Europa Danke ich mich an der Stelle und an alle Zürer. Vielen Dank fürs Zuhören, und wir sehen uns im nächsten Podcast wieder. Ciao.


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Marcus ist der internationale Brand Evangelist bei Helium 10. Er ist außerdem Gastgeber des meistgehörten deutschen Podcasts für Amazon-Verkäufer, des Serious Sellers Podcast auf Deutsch. Er ist seit über 20 Jahren im E-Commerce tätig. Bevor er zu Helium 10 kam, leitete er bereits den beliebtesten deutschen Youtube-Kanal für Amazon-Verkäufer und die größte deutsche Facebook-Gruppe rund um Amazon FBA Private Label. Du triffst ihn als Redner auf Live-Events und Konferenzen in ganz Europa. Sein Lieblingszitat lautet: "Nichts ändert sich, bis sich deine Energie bewegt", denn Ziele erreicht man, indem man etwas tut.

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